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    <title>Edith Bösch (Prävention ist immer besser) : Rubrik:Gender</title>
    <link>http://edithboesch.twoday.net/</link>
    <description>Prävention ist immer besser</description>
    <dc:publisher>eboesch</dc:publisher>
    <dc:creator>eboesch</dc:creator>
    <dc:date>2012-12-13T11:19:32Z</dc:date>
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    <title>Edith Bösch</title>
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  <item rdf:about="http://edithboesch.twoday.net/stories/genderfaire-sprache/">
    <title>3 Schmunzel-Übungen zu genderfairer Sprache</title>
    <link>http://edithboesch.twoday.net/stories/genderfaire-sprache/</link>
    <description>Bewusst genderfair sprechende Menschen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	vermeiden Infantilisierungen und erniedrigende, bevormundende Bezeichnungen: Mädchen sind weibliche Kinder bis zu einem Alter von ca. 15 Jahren - &quot;Skimädchen&quot; in der Sportberichterstattungen z. B. ist daher sexistisch  oder haben sie schon einmal von Schibuben gehört?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	vermeiden ausschließlich Buben/Männer bezeichnende Begriffe wie Leserbrief, Mannschaft, Fußgängerstreifen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	vermeiden diskriminierende geschlechtlich konnotierte Bezeichnungen und Aussagen wie Heulsuse, Karrierefrau, Pantoffelheld, Milchmädchenrechnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	vermeiden sexistische Sprache: daher Hausarbeit statt Hausfrauenpflicht und das weibliche Geschlecht statt das schwache Geschlecht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	verwenden auch weibliche Personenbezeichnungen: Schülerin, Zahnärztin, Teilnehmerin, Abteilungsvorständin, Siegerin, Fachfrau, Leserin, Klientin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	ersetzen die Pronomen &quot;jeder, der&quot; durch &quot;alle, die&quot;, oder durch &quot;jede und jeder&quot;; vergleichbares bei: &quot;jemand, niemand, einer, keiner, man&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	verwenden positive sprachliche Identifikationsmöglichkeiten für Männer und Frauen: Torfrau, Frauschaft &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	formulieren geschlechtlich nicht markiert: Team, Kaufladen, Zebrastreifen, Qualifikationsgespräch statt Mitarbeitergespräch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	verwenden die zahlreichen Möglichkeiten geschlechtergerecht zu formulieren, indem Sie ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	weibliche und männliche Formen nennen: &quot;Wir suchen noch eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter für den Bibliotheksdienst.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	die Schrägstrichschreibung verwenden: &quot;Unsere Schule besuchen 745 Schüler/innen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	das Binnen-I verwenden: &quot;Alle LehrerInnen treffen sich morgen ab 14 Uhr zu einer Planungssitzung.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	geschlechtsneutrale Formulierungen verwenden: &quot;Die Direktion ist für die Durchführung  verantwortlich. Wer raucht, hat eine kürzere Lebenserwartung.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	darauf achten, dass geschlechtsneutrale Formulierungen nicht neuerlich zu einer Verschleierung bzw. zum Unsichtbar-Werden von Frauen beitragen: &quot;Österreichs Angestellte haben ein Durchschnittsgehalt von ....&quot; verschleiert geschlechtsspezifische Gehaltsunterschiede! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	auf Kongruenz achten: &quot;Die Gemeinde Wien ist die größte Auftraggeberin für ...&quot;; &quot;die Firma  als Arbeitgeberin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Aufgabe 1:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vater ist mit seinem Sohn im Auto auf einer schmalen Bergstraße viel zu schnell unterwegs. Sie verunglücken in einer Kurve und stürzen die Böschung hinunter. &lt;br /&gt;
Kurze Zeit später trifft ein Rettungswagen am Unfallort ein. &lt;br /&gt;
Der Vater stirbt auf dem Weg ins Krankenhaus. &lt;br /&gt;
Der Sohn wird schwer verletzt in das nächstliegende Krankenhaus gefahren und in den Operationssaal gebracht, wo schon die Chirurgen warten. &lt;br /&gt;
Plötzlich ruft ein Arzt: Ich kann nicht operieren, das ist mein Sohn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie lässt sich das erklären?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Aufgabe 2:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte beantworten Sie folgende Frage:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welchen Schauspieler mögen Sie am meisten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Aufgabe 3:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Kleinstadt bewohnen Mutter (35), Vater (35), Tochter (7) und Sohn (9) ein gemütliches Haus  die Großeltern mütterlicherseits wohnen im Nachbarhaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eltern arbeiten im Ort: im sehr nahe gelegenen Kindergarten und in einem modernen Bürogebäude am Stadtrand. &lt;br /&gt;
Die Schule der Kinder befindet sich auf halbem Weg zwischen Kindergarten und Bürogebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgens gehen alle gemeinsam aus dem Haus, mittags trifft sich die Familie regelmäßig bei den Großeltern zum Essen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer hat täglich die weitesten Wege zu bewältigen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Aufgabe 4:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte setzen Sie Satzzeichen im folgenden Satz:&lt;br /&gt;
Woman without her man is nothing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Lösungen:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Aufgabe 1: &lt;/i&gt;	&lt;br /&gt;
Der Arzt war die Mutter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Aufgabe 2: &lt;/i&gt;	&lt;br /&gt;
Ergebnisse einer Untersuchung an der Uni Bern (Psychologie heute, Juni 2005, Katrin Bischl) zeigten, dass Männer 98 % Männer nannten - Frauen 78 %. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studie macht deutlich, dass Frauen in der Kommunikation explizit genannt werden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frauen und Männer lassen sich nicht mitmeinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Männer wissen das für sich selbst ganz genau - deswegen sind sie Geburtshelfer und keiner ist Hebamme; sie sind Kinderbetreuer und keine Kindergärtnerinnen; auch sind sie weder Krankenschwestern, noch Krankenbrüder, sondern Krankenpfleger!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Aufgabe 3:&lt;/i&gt;	&lt;br /&gt;
Aus dem Text kann nicht abgeleitet werden, wo die Eltern arbeiten und wer den längsten Weg hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Aufgabe 4:&lt;/i&gt;	&lt;br /&gt;
Woman, without her man, is nothing. aber auch Woman! Without her, man is nothing.</description>
    <dc:creator>eboesch</dc:creator>
    <dc:subject>Gender</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 eboesch</dc:rights>
    <dc:date>2010-01-13T10:21:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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